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HILFE DIREKT = HILFE DIE ZU 100% ANKOMMT !

September 2015 war Franz Grandits wieder vor Ort in Burkina Faso. Unter anderem hat Franz Grandits eine Berufsschule fuer SchneiderInnen eroeffnet.

 

schneiderinnen 2Einige angehende Berufsschuelerinnen warten ungeduldig auf den Eroeffnung.

schneiderinnen 1 Die Schule wurde eroeffnet.

nachwuchstischlerFranz trifft einen Tischler der von Hilfe Direkt ausgebildet wurde und sich erfolgreich selbstaendig gemacht hat.


Interessiert es Sie, warum Franz Grandits schon fuenf mal seinen Projektaufenthalt in Burkina Faso unterbrechen musste? Wie es heute noch Frauen ergeht, deren Maenner verstorben sind? Wie alles begann?

Franz Grandits hat seine Erlebnisse in einem Buch zusammengefasst: Ein Leben fuer Burkina Faso. (EUR 22). Das Buch wurde schon in der Tageszeitung der Kurier vorgestellt.  

Bestellungen werden telefonisch unter 03358/ 2449 oder postalisch unter Franz Grandits, Hauptstrasse 214, 7552 Stinatz entgegengenommen.

Ein Auszug eindrucksvoller Fotos:

   foto zcFebruar 2015: Die Pumpe wird in der Ortschaft Puni in Betrieb genommen

schule Kassier Frau Ulrike Schober auf Lokalaugenschein.

foto zb Viele Kanister warten auf Befuellung ganz in der Frueh

foto zaViele Leute holen Wasser vom soeben fertig gestellten Brunnen

foto vDie erste von uns errichtete Kirche in Baam

foto xIn der Schneiderrei beginnt der zweite Lehrgang

foto wDie aermsten der Armen. Sie ernaehren sich von dem, was sie finden koennen

foto yWieder wurde ein Brunnen fertiggestellt.

foto zfIn vielen Schulen wird fuer Burkina Faso – Hilfe Direkt gesammelt.

foto zdalle drei Hunde wachen Tag und Nacht vor unserer Tuer

foto zDer Eselskarren dient auch heute noch zum Wassertransport

foto uAls Hexen werden viele Frauen von zu Hause verjagt die dann in der Wueste verhungern und verdursten. Nur wenige haben Glueck und finden Platz in einem Heim, gefuehrt von Ordensschwestern.

foto tTagelang war dieses Maedchen wegen Fluchtgefahr in Ketten gelegt.

Tfoto sTagelang mussten diese Kinder warten um in unser Spital gebracht zu werden.

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foto qBesuch bei einer blinden Familie

foto hDer erste Arzt aus Oesterreich, Dr. Koeck. Er musste noch ohne Narkose operieren.

foto mEin Haus einer Nomaden Familie

foto nEin traditionelles Haus

foto oAuch Getreidemuehlen wurden von uns gekauft und den Leuten uebergeben.

foto pMoebel aus unserer Tischlerei

foto kDie schlechten Strassen verlangen dem Auto einiges ab

foto jFrau Dr. Wrabetz und Herr Dr. Helperstorfer in einem unserer Spitaeler. Leider sind beide schon verstorben.

foto iDr. Hoerburger ueberzeugte mich nach Afrika zu fahren.

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foto dBei der Verhandlung mit lokalen Baumeistern

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foto aFliessend Wasser ist noch ein absoluter Luxus

fot zdFranz im Einsatz, es wird auf ihn gewartet.

foto bEine unserer Kirchen wird eroeffnet. Die Menschen kommen von Nah und Fern.

fot ze   Weihnachten 2014 erhielt Franz den vom Papst verliehenen Silvester Orden. Bitte helfen Sie uns Helfen, es gibt noch viel zu tun.

 

„Als im Zuge einer Reise durch Burkina Faso ein Baby in meinen Armen verstirbt, war mir sofort klar: Hier muß ich helfen ! In diesem Land will ich Menschen unterstützen“, erinnert sich „HILFE DIREKT“ Gründer Franz Grandits an jenes einschneidende Erlebnis, das ihn seit 1996 im nordwestafrikanischen Land helfen läßt.  Jahrelang hat der Tischlermeister aus dem burgenländischen Stinatz zuvor mit dem verstorbenen Bischof DDr. Stefan Laszlo und Entwicklungshelfern auf mehreren Reisen die ärmsten Länder der Welt besucht.  Sofort nach seiner Rückkehr beginnt er 1996 mit der Vorbereitung verschiedener Hilfsmaßnahmen. Da Bildung der einzige Ausweg aus dem Teufelskreis der Armut ist, beginnt Franz Grandits noch in diesem Jahr mit dem Bau seines ersten Projekts, einer Haushaltsschule in Djibo, im norden Burkina Fasos. Weitere Projekte folgen, bis zum heutigem Tag werden 1 000 000 Euro investiert.

Obmann Franz Grandits, Tischlermeister in Ruhe

Franz Grandits

Franz Grandits


„Meine Eltern haben mich im christlichen Geist und mit sozialer Verantwortung erzogen. Was mich treibt, ist letzlich der Glaube, dass mich in jedem afrikanischen Gesicht Christus selbst ansieht.“ 

An die 30 Reisen nach Burkina Faso folgten, im Jahr 2007 konnte sich Herr Grandits einen besonderen Wunsch erfüllen und in Burkina Faso zum ersten Mal Weihnacht feiern. Franz Grandits erhält am 1. Juni 2006 von S.E. Madame Damiba den Orden für besondere Verdienste für das Land Burkina Faso verliehen.

Obmannstellvertreter, Dr. Peter Schopf, Zahnarzt in Güssing

Dr. Peter Schopf

Dr. Peter Schopf

Dr. Peter Schopf entschloß 1998 aufgrund eines Zeitungsartikels einen Urlaub für einen Einsatz im Rahmen des ersten Spitalsprojekts zu verwenden. Geräte und Materialien wurden organisiert um die neu erbaute Zahnstation in Betrieb nehmen zu können. Als Dr. Schopf erfuhr, wie schlecht es um die Zahnärztliche Versorgung stand (von den insgesammt 25 Zahnärzten residierten 17 in der Hauptstadt), war sein Anliegen, die Ausbildung eines einheimischen Krankenpflegers zum zahnärztlichen Assistenten in Österreich zu organisieren

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